Schokolade – Glück, das man essen kann


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Das Aroma, der zarte Schmelz auf der Zunge: Schokolade, der gute-Laune-Garant, die schönste Belohnung seit Kindertagen, sie macht einfach glücklich Natürlich kennt jeder die Phasen im Leben, in denen man sich die Köstlichkeit einfach nur einverleibt, um die Stimmung zu heben. Conaisseure jedoch achten, wie bei allen anderen Delikatessen, auf die Feinheiten. Zum Schmecken von Schokolade haben sich Verhaltensweisen herausgebildet, die dem Verkosten von Wein gar nicht unähnlich sind.

Die Zeit:
Experten sind der Meinung, die beste Zeit zum Verzehr von Schokolade sei am späten Vormittag gegen 11:00 Uhr oder um 18:00 Uhr abends.
Die Temperatur:
Ideal beträgt die Verzehrtemperatur von Schokolade zwischen 20 und 23°C.Schokolade_2

Das Ritual:
Vor dem Verzehr kann man Schokolade sehen, fühlen, riechen. Wer Schokolade mit allen Sinnen genießt, bricht ein kleines Stück ab, zerreibt es zwischen den Fingern und genießt die sich geradezu explosionsartig entfaltenden Aromen. Bis zu 600 natürliche Aromen können sich in einem einzigen Stück Schokolade verbergen!

Beste Schokolade schmilzt im Mund, ohne gekaut werden zu müssen. Diesen Vorgang kostet man mit viel Zeit aus und lässt dabei die geschmacklichen Assoziationen hochkommen, die sich gerade einstellen: hat die Schokolade das Aroma gerösteten Brotes? Schmeckt sie nach Gewürzen? Nussig? Fruchtig? Welches „Geschmacksecho“ bleibt, wenn das Stück Schokolade herunter geschluckt wurde?
Wer Schokolade so genießt, wird selten gedankenlos eine ganze Tafel verschlingen.

Voraussetzung dafür ist natürlich die allerhöchste Qualität des Produktes.

In der Vinothek gibt es ausschließlich Schokoladenspezialitäten der Marken Dolfin und Confiserie Lauenstein.
Beide werden geführt von Chocolatiers aus Leidenschaft. Das sieht man, und das schmeckt man.